Fachschaftssitzung vom 03.12.2018

Tagesordnung:
 
1. Formalia
2. StuRa
    2.1. Bericht aus dem StuRa
    2.2. Bewerbungen
    2.3. Finanzanträge
    2.4. Sonstige Anträge
3. Podiumsdiskussion ArTik
4. StuKo
5. Fachschaftsarbeit 
    5.1. Kaffee 
    5.2. Party 
    5.3. Hütte 
    5.4. Finanzen 
    5.5. Nachhüttenparty
    5.6. Homepage
    5.7. WhatsApp-Gruppe
6. Termine und Sonstiges 
7. Lob und Tadel 
 
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Protokoll
 
Tagesordnung
 
1. Formalia
 
Redeleitung (w*): M.B.
Protokoll: J.A.
Beschlussfähigkeit:ja
Genehmigung des Protokolls:wird genehmigt
Vorschläge zur TO:Aufnahme von TOP 4 (StuKo-Bericht) und TOP 5.6/5.7. Homepage und WhatsApp-Gruppe. Ohne Gegenrede angenommen.
 
 
2. StuRa
    2.1. Bericht aus dem StuRa
 
  • Antisemitischer Brief
  • ZfS immernoch unterfinanziert –> Keine Lösung in Sicht
 
    2.2. Bewerbungen
Keine.
 
    2.3. Finanzanträge
 
Keine.
 
    2.4. Sonstige Anträge
 
Keine.
 
3. Podiumsdiskussion ArTik
Sollen uns möglichst schnell entscheiden, ob wir im Falle einer Teilnahme von Rechtspopulist*innen, dennoch mitorganisieren würden.
Es wird diskutiert.
Einige diskutieren für die Teilnahme im Fall der AfD-Partizipation, nur so habe man die Möglichkeit zur aktiven Gestaltung des Diskussions und Arbeitsablaufs.
Es wird auch eingewandt, dass die AfD die Fläche ausnutze. In der Regel wird das auch von Seite der Organisation schlecht gehandhabt, weil die Moderation überfordert sei. Ein Mehrwert sei aus unserer Teilnahme nicht vorhanden. Menschenfeinden müsse keine Bühne gegeben werden.
Über verschiedene Meinungen solle geredet werden, deshalb sei es nicht zielführend die AfD auszugrenzen, damit werde den Wähler*innen kein Gefallen getan. Es sei besser als sich auf einer Demo gegenseitig anzubrüllen.
Wir zögen uns aus der Verantwortung, wenn wir an der Veranstaltung nicht weiter teilnähmen. Auch bei der Teilnahme der AfD können wir weiter Einfluss ausüben.
Es wäre nicht vorteilhaft jetzt eine Teilnahme zu versprechen, dann aber doch noch abzusprechen. Das wäre unter guten Gründen zwar möglich, aber kein guter Stil. Die Veranstaltung sei cool und solle auch ohne uns stattfinden.
Es wird ein Skript geben, mit Fragen die dort gestellt werden. Eine Möglichkeit vorformulierte Antworten abzugeben, wird nicht vorhanden sein.
Man könne auch sagen, wir können darüber auf dieser Grundlage nicht entscheiden. Die Situation vor die wir gestellt würden, ist auch für uns suboptimal.
Wir würden in einigen Wochen nicht mehr wissen als aktuell.
Andere sehen das anders. Ehrlichkeit wäre hier sinnvoll.
Es sei eine Form von Stärke, mit den besseren Argumenten in die Diskussion zu gehen und ihnen so zu zeigen, dass wir die besseren Argumente hätten.
Für die AfD die ganze Veranstaltung zu blockieren, hielte ich für falsch, da wir so auch den anderen Listen den Wind aus den Segeln nähmen.
Wenn wir unser Engagement in den Vordergrund stellen wollen, könnten wir im Zweifelsfall ohne unser Logo auftreten.
Nur weil die Veranstaltung sowieso stattfindet, heiße das nicht, es sei beliebig ob wir mitmachten oder nicht. Man könnte im letzteren Fall öffentlichkeitswirksam dagegen auftreten. Dies wäre jedoch unter Umständen kontraproduktiv.
Das ArTik habe wahrscheinlich kein Interesse an privaten Mitorganisator*innen, im Falle einer nicht-Teilnahme als Fachschaft.
Das ArTik werde sich doch freuen, wenn sich Leute engagierten, da diese mithelfen. 
GO-Antrag auf Abstimmung. 
    Gegenrede: Dritte Option. Wir können uns nicht festlegen . Übernommen.
    Keine weitere Gegenrede angenommen.
GO-Antrag auf Abstimmung mit mehr als 1 Stimme.
    Gegenrede: Wir hätten in diesem Fall keine eindeutige Mehrheit.
    Zurückgezogen.
Abstimmung:
Keine Teilnahme bei AfD-Teilnahme. –> 18/9
Wir nehmen auch bei Teilnahme der AfD teil. –> Entfällt.
GO-Antrag auf Abstimmung über direkte Antwort oder Abwarten.
    Zurückgezogen.
 
4. StuKo-Bericht
  • Systemakkreditierung
  • FACE-Bericht
  • konstituiert sich
  • Evaluation von Lehrveranstaltungen
  • Online erfolgen?
  • Unklar
  • Gewaltandrohungen an der Uni
  • Androhung von Gewalt kein Exmatrikulationsgrund
  • Es können über das Justizariat Studium und Lehre Hausverbote erteilt werden
5. Fachschaftsarbeit 
    5.1. Kaffee
Brauchen ALLES! Kaffee, Kekse, Filter, Milch (auch laktosefreie und vegane)
4.12.:
12 Uhr: S.C. und A.Z.
13 Uhr: P.S. und J.A.
11.12.:
12 Uhr: P.S. und F. K.
13 Uhr: folgt
 
  • Glühweinverkauf am 18.12.?
  • Topf ist reserviert
  • wird gemacht
 
    5.2. Party 
 
  • 800 Euro für DJ*anes –> alle gebucht
  • 6 € Eintritt
  • Dürfen weder Pfeffi, noch Jaegi verkaufen
  • Plakate-Treffen am 5.12. ab 20 Uhr Mediaraum
 
    5.3. Hütte 
 
  • Nichts Neues
 
    5.4. Finanzen 
 
  • Hüttenrechnung noch nicht
  • Saisonale Fachschaftenvernetzung (FS Anglistik)
  • beantragt: 11,41 €
  • Abst.15/0/9 –> angenommen
  • Entrichtet Hüttenspenden: Die Hälfte der konsumierten Getränke wurden nicht bezahlt
 
    5.5. Nachhüttenparty
  • AK Treffen war ok
  • Freitag wird legendär!!1!ELF!
  • Ab 21 Uhr gehts los
    5.6. Homepage
  • ist schön
  • M.B. will was machen
  • will jemand mitmachen? –> AK Homepage (P.S. macht mit)
  • Alle Protokolle müssen nachgetragen werden
    5.7. WhatsApp-Gruppe
P.S. fügt alle Menschen hinzu. Diskussion ist damit beendet. Andere Meinungen nicht zugelassen.
6. Termine und Sonstiges 
  • Mail-Verteiler
  • Verteiler ist neuerdings so eingestellt, dass die Absendeadressen versteckt werden
  • das lässt sich ändern, allerdings wäre das schlechter für den Datenschutz
  • alternativ/zusätzlich  kann man auch umstellen, dass wenn man antwortet, man nicht mehr  automatisch an den Verteiler antwortet, sondern an die Person, von der  die Ursprungsmail gekommen ist
  • Wie verbleiben?
  • Die Menschen wissen Bescheid, wenn sie über den Verteiler schreiben, man könne einfach die Adressen wieder sichtbar machen.
  • Abst.: Mailadressen sichtbar: Mehrheitlich angenommen
  • 5.12.: Plakate-Treffen
  • 7.12.: Nachhüttenparty in der Vaubar
  • 12.12.: Vollversammlung im Paulussaal
  • 17.12.:  Winterfest-Sitzung mit Wichteln
 
7. Lob und Tadel
 
Lob an FSG für Einlösung von Schulden
Tadel an StuRa-Präsidium für fehlerhaftes Protokoll
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